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Branding and Law
Eines der wertvollsten unantastbaren Güter eines Unternehmens ist seine Marke. In direktem Verhältnis zu ihr stehen die Unternehmensphilosophie und - werte, die Qualität seiner Produkte, seine Kundenbeziehung, seine Verkaufspolitik, sein Image und seine Reputation, u.v.m.
Das britische Magazin The Economist, dessen Auflage in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen ist, hält die Reputation und das Image für das grösste Vermögen eines jeden Unternehmens. Laut kürzlich veröffentlichten Bericht der Economist Intelligence Unit nach einer Meinungsforschung mit 269 Geschäftsführern weltweiter Unternehmen stellen die Reputations- und Imagerisken heutzutage die grösste Drohung für die Unternehmen dar. Rund 84% dieser Führungskräfte sind der Meinung, dass dieses Risiko in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen sei.
Dieser weltweiten Tendenz der Sorge um die Marke, das Image und die Reputation der Unternehmen folgend haben die Vieira Filho Advogados den Bereich Branding and Law entwickelt, eine grundlegende juristische Innovation für jedes Unternehmen, vor allem in den Branchen Einzelhandel, Luftfahrt, Telefonie, Automobilindustrie und Internet, sowie all jener die eine große Kundenkartei besitzen.
Das Konzept und der Name an sich wurden vom Hauptpartner der Vieira Filho Advogados, Dr. Henrique Vieira Filho, geprägt und entwickelt.
Was ist “Branding and Law”? Dieses Konzept der Vorzüglichkeit der Marke und somit des Unternehmensimages beinhaltet die Frage nach dem Umgang mit Risken von Gesetzesübertretungen (Non-Compliance).
In einer Welt, in der Informationen schneller denn je vervielfältigt und verbreitet werden und in der Konsumenten sich immer mehr ihrer Rechte bewusst sind, ist es von äußester Wichtigkeit, dass Unternehmen nicht nur darauf vorbereitet sind mit den Risiken von Gesetzesübertretungen umzugehen, sondern dass auch Möglichkeiten der Risikoreduktion und neue Wege der Kundenbeziehung entwickelt werden.
Das Risiko der Rechtsfolgen von gesetzeswidrigem Verhalten – ein umstrittenes Thema, dem selten die entsprechende Aufmerksamkeit gewidmet wird – erfordert eine spezifische und effiziente Führungsstrategie, da damit eine Vielzahl indirekter nicht erfasster Kosten verbunden sind, ganz abgesehen vom latenten Risiko der Schädigung des Unternehmensimages und folglich der –marke in der Öffentlichkeit, was einen hohen finanziellen Aufwand für kaum wirksame mittel-und langfristige Methoden mit sich bringt.
In vielen Situationen kommt es zu einem erhöhten Risiko durch gesetzeswidriges Verhalten, was in Folge zu einer Abwertung des Fimen- und Markenimage führt.
Branding and Law ist eine Methode, ein Prozess der das Risikopotential eines Unternehmens identifiziert und analysiert mit dem Ziel, die dadurch verursachten direkten und indirekten Kosten sowie die Auswirkung auf die Marke aufzudecken. Basierend auf den aufgestellten Daten wird das Unternehmen nun orientiert, das Risikopotential so kostengünstig und effizient wie möglich zu verwalten, wodurch die Marke wieder aufgewertet wird – was wiederum die Erhaltung bzw. Verbesserung des Unternehmensimages auf dem Markt zur Folge hat – sowie die Gesamtkosten erniedrigt werden.
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